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<pre>Nach der insgesamt solide absolvierten Qualifikation laufen die Eidgenossen ausgerechnet im EM-Jahr ihrer Form vergangener Tage hinterher: Bei den jüngsten Niederlagen gegen Irland und Bosnien war der Alpenrepublik noch nicht einmal ein tröstlicher Torerfolg vergönnt gewesen.  <p> 30 Jahre hat es gedauert, doch am Sonntag hat es Ungarn endlich wieder einmal geschafft, sich für ein großes Fußballturnier zu qualifizieren. Die Magyaren gewannen das Rückspiel gegen Norwegen mit 2:1, bereits das Hinspiel in Oslo hatte die Elf von Trainer Bernd Stock für sich entscheiden.  <p>  für Dortmund geht es dagegen um die Champions League. Einen Ausrutscher sollten sich die Schwarz-Gelben nicht leisten, denn das Guthaben auf Rang 5 beträgt nur magere drei Zähler und Platz 7 ist auch gerade einmal sechs Punkte entfernt. <p> Bei der Ermittlung des künftigen ersten Bayern-Jägers scheinen die Kontrahenten nun auf sehr gegensätzliche Erfolgsrezepte zu setzen: <p>  Konnte im Sommer 2014 Celtic Glasgow vom Missgeschick der Polen profitieren, sind die Schotten demnächst wohl wieder aus eigener Kraft in der Gruppenphase dabei — Hapoel Beâ€™er Scheva wird ein echtes Wunder benötigen, um den deutlichen 2:5-Rückstand in Israel noch einmal umzubiegen.  </pre>


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<pre>Trotz der Freude auf ein Wiedersehen mit dem Herzensklub, musste Aigner gestehen, dass die Rückkehr ins Grünwalder Stadion schon von einem mulmigen Gefühl begleitet werde.  <p> Auf einen deutlich längeren Turnier-Verbleib haben sich dagegen die Kanadier eingestellt, die bereits in den vergangenen beiden Jahren triumphierten: Mit einer nochmaligen Titelverteidigung zöge das Team nun sogar mit dem bisherigen Rekordweltmeister aus Russland gleich.  <p>  2002 sicherten sich die Holländer in beiden Partien in der Gruppenphase den Sieg, die zwei Spiele 2011 endeten jeweils torlos. Ajax hätte sicherlich nichts dagegen, wenn diese Serie auch am Mittwoch Bestand haben würde. Die Elf von Peter Bosz gilt laut Wettanbieter im Hinspiel als leichter Favorit, auch wenn mit Viergever und Veltman zwei Spieler gesperrt sind. <p> für die Buchmacher ist die Sache heuer relativ klar — die Wettanbieter gehen eindeutig davon aus, dass sich die Mannschaft um Superstar Steph Curry die Larry Oâ€™Brien Trophy sichern wird. Kein Wunder, denn das Team von Coach Steve Kerr hat sich mehr als nur prominent verstärkt. <p>  Nachdem man die daheim noch ungeschlagenen Spurs seit einigen Tagen wieder auf der Meister-Rechnung haben muss, sind derart ambitionierte Mannschaften in der folgenden Konferenz (16:00 Uhr) nur spärlich gesät: Lediglich der FC Arsenal verleiht den sechs Partien hier etwas Glanz.  </pre> 


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<pre> Dem „King“ wird irgendwann – vermutlich bereits gegen Boston – einfach die Luft ausgehen. In der ersten Playoff-Runde gegen die Indiana Pacers (4-3) war bereits ein Kraftakt notwendig, in den Conference Semifinals gegen die Toronto Raptors führte LeBron sein Team quasi im Alleingang zum 4-0 Sweep.  <p> Am frühen Mittwochabend hat 1899 Hoffenheim den VfB Stuttgart zu Gast. Die Sinsheimer kassierten nach dem fulminanten 4:0-Triumph über Leipzig am Sonntag in Hannover eine bittere 0:2-Niederlage und mussten in der Tabelle Leverkusen vorbeiziehen lassen.  <p>  Im Aufeinandertreffen zwischen SC Freiburg und Borussia Dortmund kann der Aufsteiger auf seine Heimstärke bauen. Die Truppe von Trainer Christian Streich gehört in der Heimtabelle zu den Top Sieben und hat beispielsweise vor eigenem Publikum nur um drei Punkte weniger als der BVB geholt. <p>  Mit dem FSV Frankfurt muss ein weiterer Abstiegskandidat bereits am Freitag ran. Die Bornheimer treffen auswärts auf den FC Heidenheim und brauchen mindestens einen Punktgewinn, um nicht noch weiter in die Gefahrenzone abzurutschen. Der FCH feierte zuletzt zwei Heimsiege in Serie. <p>  Aber: Die letzten drei Heimspiele gegen den BVB konnten die Frankfurter allesamt für sich entscheiden. In der Vorsaison gewannen sie mit 2:1, davor mit 1:0 bzw. 2:0. Dortmund konnte zuletzt im September 2013 bei der Eintracht gewinnen.  </pre>


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<pre> Somit wäre es durchaus überraschend, wenn die vier Sieger der Hinspiele nicht im Halbfinale stehen würden. Etwas unerwartet kam dabei der klare 3:0-Heimsieg des FC Liverpool gegen den überlegenen Premier League Spitzenreiter Manchester City.  <p> Nachdem drei der letzten vier Spiele mit 0:0 zu Ende gingen, stimmen bei den Geißböcken die Auftritte und der Tabellenplatz in Sachen Farblosigkeit mittlerweile überein — und da die nun gastierenden Fuggerstädter zuletzt zwei Mal ohne Gegentreffer blieben, ist Besserung auch an diesem Wochenende nicht garantiert.   <p> Doch auch Gladbach hatte beim knappen 2:1 gegen Rot-Weiss Essen mehr Mühe als erwartet; zur Pause war der Bundesligist sogar zurückgelegen. <p>  Ob sich die Kölner von der 0:5-Packung, die sie beim BVB kassiert haben, in so kurzer Zeit erholt haben? Denn mit der Eintracht kommt eine Mannschaft, die gefestigt scheint, auch wenn es am Samstag mit dem 1:2 gegen Augsburg bereits die zweite Saisonniederlage setzte.  <p> Keineswegs ausgeschlossen also, dass die spielstarken Borussen ihre Spitzenposition in Lissabon abermals verteidigen — freilich nur unter der Voraussetzung, dass der allseits erwartete Pflichtsieg des Madrider Verfolgers im zeitgleich stattfindenden Duell mit Legia Warschau nicht zu hoch ausfällt.  </pre>


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<pre> Freilich ist Dortmund nun aber ein ganz anderes Kaliber, mit dem der Drittligist obendrein keine allzu guten Erinnerungen verbindet. 2007 kam es nämlich ebenfalls im Pokal zum Aufeinandertreffen beider Teams; damals behielt die Borussia klar die Oberhand (4:1).  <p> Der Wonnemonat Mai ist nicht nur für all jene, die dem Sommer entgegensehnen, eine Zeit der Freude und des Wohlseins, sondern begeistert auch unzählige Eishockey-Fans.  <p>  Wie beispielsweise das Schlagerspiel in der Gruppe H zwischen Borussia Dortmund und Real Madrid. Der BVB steht nach der 1:3-Auftaktpleite bei Tottenham bereits richtig unter Zugzwang und ist fast schon gezwungen zu punkten, um nicht vorzeitig ins Hintertreffen zu geraten. <p>  Mit seinem ambitionierten Kader könnte Lucien Favre aber auch in den Play-offs ein weiteres Mal alle Zweifler eines Besseren belehren; nach einem bemerkenswert stabilen Jahr in der Ligue 1 hatten die Franzosen zuletzt immerhin auch schon Ajax aus der Qualifikation gekickt.  <p> Deutlich enger geht es dagegen in den drei anderen Duellen des anspruchsvollen „Platzierungsweges“ zu: Allenfalls der AS Monaco hat sich hier mit dem 2:1 beim FC Villarreal einen optimistisch stimmenden Vorteil verschafft.  </pre>


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